Psychomotorik-Therapie

Die Psychomotorik-Therapie befasst sich mit den Regelmässigkeiten und Auffälligkeiten der Bewegungsentwicklung und des Bewegungsverhaltens. Ziel der Psychomotorik-Therapie ist es,

 

„die Eigentätigkeit des Kindes zu fördern, es zum selbstständigen Handeln anzuregen, durch Erfahrung in der Gruppe zu einer Erweiterung seiner Handlungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit beizutragen, die Selbstwahrnehmung des Kindes zu stärken, dem Kind Gelegenheiten zu geben, die eigenen Ressourcen zu erfahren und sich als kompetent und selbst wirksam zu erleben.“  

 

(Quelle: Zimmer, Renate (2012). Handbuch Psychomotorik. Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung)

 

Psychomotorische Auffälligkeiten zeigen sich vor allem im Lebensbereich Bewegung und Mobilität und sind oft verbunden mit Problemen in anderen Lebensbereichen wie Umgang mit Menschen, Allgemeines Lernen sowie Schreiben und Lesen. Sie können bedingt sein durch Probleme der Körperfunktionen oder durch umwelt- und personenbezogene Faktoren.

 

(Quelle: Sonderpädagogiches Konzept der Kreisgemeinden)

 

Die Psychomotorik-Therapie wird durch Frau Rebekka Eisenhut erteilt.