FAQ

 

WAS GIBT ES ZUM SCHULWEG ZU SAGEN?

  • Der Schulweg ist der direkteste Weg von Zuhause in die Schule.
  • Die Verantwortung über die Kinder obliegt den Eltern.
  • Wenn immer möglich sollten die Kinder den Schulweg eigenständig und zu Fuss zurücklegen. Autotransporte sind von der Schule her unerwünscht.
  • Kinder, welche in der Nähe der Schule wohnen (weniger als 1 km Entfernung) kommen zu Fuss zur Schule.
  • Das Tragen des Velohelms ist Pflicht, wenn der Schulweg mit dem Fahrrad zurückgelegt wird.

 

  • Kinder aus Kaiserstuhl und Fisibach werden von den Erziehungsberechtigten dazu angehalten, sich beim Warten auf den Bus achtsam und sorgfältig zu verhalten (kein Herumrennen oder Fangisspiele bei der Bushaltestelle).


GIBT ES EINEN "MITTAGSTISCH" (BETREUUNGSANGEBOT)?

 

Ab dem Schuljahr 2016/17 gibt es einen Mittagstisch als Betreuungs- und Verpflegungsangebot. Alle Angaben und die Anmeldeformulare zum Download finden Sie unter "Angebote" -> "Betreuungsangebote / Mittagstisch".



WIE IST MEIN KIND IN DER SCHULE GEGEN UNFALL VERSICHERT?

 

Die Unfallversicherung ist in der obligatorischen Krankenversicherung eingeschlossen.



WELCHEN BEITRAG LEISTET DIE SCHULE ZUR KÖRPERLICHEN GESUNDHEIT DER SCHÜLER?

 

  • Neben den drei Sportlektionen (Turnen und Schwimmen: eine Lektion pro Semester) wird in den Schulklassen altersangepasst der Unterricht durch körperliche Bewegung aufgelockert, u.a. mit Hilfe des Programms SCHULE BEWEGT.
  • In regelmässigen Abständen kommt unsere Mitarbeiterin, Frau Daniela Schnelli in die Klassen, um mit den Kindern das Zähne putzen einzuüben. Sie vermittelt auch Wissen und Grundlagen zur Zahnhygiene. Frau Schnelli ist nach den Ferien jweils auch zuständig für die Lauskontrolle bei den Schülern.
  • Das Thema gesunde Ernährung ist in den Klassen ein verankerter Bestandteil des Unterrichts.
  • Wir legen Wert auf einen gesunden Pausenznüni.
  • Am Mittagstisch wird auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet.

 

GIBT ES EINEN SCHULARZT IN WEIACH?

 

Die Schule hat keinen Schularzt mehr. Die ärztliche Betreuung liegt in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten.  In Notfllen kontaktiert die Schule die Eltern. Es ist nützlich und hilfreich, wenn die Eltern der Klassenlehrperson die Kontaktdaten des Hausarztes vermitteln.

 

 

WIE IST DAS MIT DEM ZAHNARZT GEREGELT?

 

Für die jährliche Kontrolle der Zähne, erhalten Sîe am Anfang des Schuljahres einen Gutschein. So können Sie den Untersuch Ihres Kindes bei einem Zahnarzt Ihrer Wahl durchführen lassen. Der Zahngutschein muss bis Ende Februar des laufenden Schuljahres eingelöst werden.  




WIE FUNKTIONIERT DER ÜBERTRITT IN DIE OBERSTUFE ?

 

Die Kinder der Primarschule Weiach besuchen im Anschluss an die 6. Primarklasse die Oberstufe im Kreisschulhaus Stadel. Ein gut ausgebauter Radweg führt zum Oberstufenschulhaus.

  • Übertrittsempfehlung: 
Die Lehrperson der 6. Klasse nimmt für jede Schülerin und jeden Schüler  eine Gesamtbeurteilung vor und stellt den Eltern bis Mitte März eine Übertrittsempfehlung zu.
  • Elterngespräch: 
Die Lehrperson führt mit den Eltern und ihrem Kind, ein Gespräch zur Übertrittsempfehlung der Schule. Das Gesprächsergebnis wird schriftlich festgehalten. Bei Uneinigkeit werden Lehrpersonen der Oberstufe zu einer weiteren Aussprache beigezogen.
  • Zuteilungsantrag: 
Die Lehrperson stellt bis spätestens Ende April einen Antrag auf Zuteilung in eine Abteilung, und teilt diesen den Eltern schriftlich mit. Der Antrag beruht auf der Gesamtbeurteilung der Schüler und dem Elterngespräch.
  • Überprüfung: 
Sind die Eltern mit dem Zuteilungsantrag nicht einverstanden, können sie innert zehn Tagen bei der Oberstufenschulpflege dessen Überprüfung verlangen. Die Oberstufenschulpflege klärt die schulischen Kenntnisse und Fähigkeiten der Schüler ab. Es werden dabei keine Prüfungen durchgeführt.
  • Entscheid: 
Die Oberstufenschulpflege entscheidet über die Zuteilung. Diese gilt bis mindestens zum ersten Umstufungstermin im November des neuen Schuljahres an der Sekundarschule.


WIE WERDEN FREMDSPRACHIGE KINDER UNTERSTÜTZT BEIM DEUTSCH LERNEN?

 

In unserer Schule erhalten Kinder, welche keine oder wenig Deutschkenntnisse haben, ab dem Kindergarten Unterricht in DaZ (Deutsch als Zweitsprache). Dieser Unterricht wird durch ausgebildete Lehrpersonen erteilt, welche in der Regel noch über eine Zusatzausbildung in Deutsch verfügen. Je nach Bedarf erhalten die Kinder zwei bis fünf Lektionen Deutsch pro Woche, welche während der regulären Unterrichtszeiten stattfinden.

 

Von zuhause her sollten die Kinder dazu angehalten werden, ihre Muttersprache und Deutsch beim Sprechen nicht zu vermischen. 

Auch das Abmachen und der regelmässige Umgang in Schule und Freizeit mit deutschsprachigen Klassenkollegen und Freunden trägt dazu bei, dass fremdsprachige Kinder sich schneller wohlfühlen und sich besser integrieren können in unserer Gesellschaft. 

 

Dabei sollen die Kinder auch ihre Muttersprache und den Bezug zu ihrer Kultur weiter pflegen. Dafür besteht die Möglichkeit, dass fremdsprachige Eltern ihre Kinder für den sogenannten HSK-Unterricht anmelden. (=Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur). Dieser Unterricht wird von separaten Institutionen angeboten. Die Anmeldung läuft aber über unsere Schule. Anmeldeformulare werden durch die Klassenlehrpersonen anfangs Schuljahr abgebeben an die interessierten Eltern. Setzen Sie sich bei Fragen dazu mit der Klassenlehrperson ihres Kindes in Verbindung

 

UNSERE SPRACHE IST DER SCHLÜSSEL ZUR KULTUR UND ZU DEN HERZEN DER MENSCHEN.



WER HILFT MIR IM DSCHUNGEL DER SCHULISCHEN ABKÜRZUNGEN?

 

Begafö

Begabten und Begabungsförderung steht Schülerinnen und Schülern offen, die in einem Unterrichtsbereich überdurchschnittliche Leistungen zeigen. Dieser Förderunterricht findet während der regulären Unterrichtszeit statt.

 

DaZ

Deutsch als Zweitsprache ist für Kinder, die wenig oder keine Deutschkenntnisse besitzen. Diese Kinder erhalten je nach Bedarf eine bestimmte Anzahl Lektionen, in denen sie intensiv Deutsch lernen.

 

EF

Diese Abkürzung wird gelegentlich gebraucht für unser sehr aktives Elternforum. Informationen dazu finden Sie hier.

 

GiK

Jung gebliebene Senioren und Seniorinnen unterstützen während einiger Stunden die Kinder in den Klassen beim Lernen. Generationen im Klassenzimmer steht unter dem Patronat von PRO SENECTUTE.

 

IF/ISR

Integrierter Förderunterricht ist für Kinder, die in den wichtigsten Fächern Deutsch und Mathematik zusätzliche Unterstützung brauchen. Dieser Unterricht wird durch speziell qualifizierte Lehrpersonen erteilt. In der Regel sind das Schulische Heilpädagogen (SHP) oder IF-Lehrpersonen, die für diesen Unterricht Zusatzausbildungen an einer Fachhochschule absolviert haben. Der Unterricht findet während der Unterrichtszeiten entweder im Klassenzimmer (integrativ) oder in kleinen Lerngruppen in einem separaten Schulzimmer statt (separativ).

ISR heisst Integrierte Sonderschulung in der Regelklasse: Seit es keine Kleinklassen mehr gibt, werden Kinder mit sehr hohem Unterstützungsbedarf intensiv begleitet durch die Schulischen Heilpädagogen oder Klassenassistenzen. Diese arbeiten ebenfalls eng zusammen mit den Klassenlehrpersonen und den Schulischen Heilpädagogen.

 

PFADE

Mit dem Programm für alternative Denkstrategien arbeiten wir an unserer Schule, um die sozialen Aspekte des guten Zusammenlebens zu fördern. Das Programm wurde durch Mitarbeitende der Universität Zürich entwickelt. Alle unsere Lehrpersonen haben dazu spezielle Kurse besucht, damit sie mit dem Programm arbeiten können. Weitere Informationen zu PFADE finden Sie hier.

 

SSA

Die Schulsozialarbeit ergänzt die Arbeit der Lehrpersonen. Frau Daniela Wurz ist dafür bei uns an zwei Tagen pro Woche zuständig.

 

SuS...

...sind im Schuljargon Schülerinnen und Schüler.

 

Falls Sie über weitere Abkürzungen stolpern, die Sie kennen wollen, dürfen Sie gerne jederzeit nachfragen.